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Johanniskraut (Hypericum perforatum)

15.02.21 9 min. lesezeit

 

Auf einen Blick: Johanniskraut (Hypericum perforatum)

    1. Was ist Johanniskraut?
    2. Anwendungsgebiete von Johanniskraut
    3. Die Inhaltsstoffe von Johanniskraut
    4. Der Wirkmechanismus von Johanniskraut
    5. Johanniskraut gegen das prämenstruelle Syndrom (PMS)
    6. Johanniskraut gegen Depressionen
    7. Johanniskraut zur Beruhigung
    8. Johanniskraut – wann tritt die Wirkung ein?
    9. Johanniskraut: Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen
    10. Dosierung von Johanniskraut
    11. Warum ist Johanniskraut Bestandteil der PMS-Creme „The Hug"?
    12. Quellen

 

Wir sind alle mal schlecht drauf: In der dunklen Jahreszeit, wenn alles irgendwie schief läuft, Stress im Job uns antreibt oder die Menschen uns durchweg unfreundlich scheinen. Es gibt so grau-in-grau-Tage, an denen man sich am liebsten morgens gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Viele Frauen haben dieses bedrückende Gefühl besonders in den Tagen vor den Tagen. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist häufig auch an depressive Verstimmungen gekoppelt. Dazu können Krämpfe im Unterleib und eine innere Unruhe kommen. Das Gute ist: Gegen dieses Unwohlsein kann man etwas machen. Johanniskraut soll gegen einige dieser Beschwerden eine gut verträgliche Option darstellen.  

Was ist Johanniskraut?

Johanniskraut gehört zu den Hypericaceae (Hartheugewächse), einer Familie mit über 400 unterschiedlichen Arten. Es wächst im gemäßigten Klima Europas, Nordamerikas und Asiens. Allein in unseren Breiten können neun verschiedene Arten in enger Nachbarschaft stehen. 

Vom Sommer bis zum Frühherbst tritt die Pflanze leuchtend gelb in Erscheinung: Johanniskraut oder „die Durchlöcherte” (Hypericum perforatum), wie sie auch heißt. Der Name soll, der Legende nach, daher kommen, weil der Teufel selbst über deren Heilkraft so erzürnt war, dass er die Blätter durchlöcherte. Und so wurde einst das Kraut gegen Besessenheit und zur Dämonenabwehr eingesetzt. Hält man die Blätter gegen das Licht, erscheinen die lanzettartigen Blätter aufgrund ihrer rötlichen Drüsen mit Harzen, Ölen und ätherischen Ölen tatsächlich perforiert [1]. Wahrscheinlicher ist aber, dass das Johanniskraut seinen Namen vom Fest Johanni am 24. Juni bekam, weil die Pflanze zu diesem Zeitpunkt mit der Blütezeit beginnt. Johanniskraut gilt als die Pflanze, die die Kraft der Sonne sammelt, um damit schlechte Stimmungen zu vertreiben [2]. 

Das echte Johanniskraut 

Medizinisch bedeutsam ist aber nur das echte (Tüpfel-) Johanniskraut. Das oberirdisch wachsende Kraut und die Blüten werden bereits seit der Antike als Heilpflanze unter anderem gegen Melancholie genutzt. Für die äußerliche Anwendung wird meist das leuchtend rote Öl der Blüten genutzt. In der Blütezeit hat Johanniskraut seinen höchsten Gehalt an Wirkstoffen [3]. Noch 2002 war Johanniskraut das mit am meisten genutzte pflanzliche Mittel gegen Depressionen in den USA. 

Anwendungsgebiete von Johanniskraut

Johanniskraut wird von verschiedenen Instanzen unterschiedlich bewertet. Allen gemeinsam ist jedoch, dass dessen Hauptwirkung in einer stimmungsaufhellenden und beruhigenden Wirkung zu liegen scheint.  

Johanniskraut zur inneren Anwendung

Nach der European Medicines Agency (EMA) kann Johanniskraut zur Behandlung von: 

  • Hautproblemen und kleineren Wunden
  • mentalem Stress und Stimmungsschwankungen (milde bis moderate Depressionen [11; S2]) und
  • Störungen des Magen-Darm-Trakts 

eingesetzt werden [4]. 

Die Kommission E (die wissenschaftliche Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM) nennt als Gebiete für die innere Anwendung u. a.: 

  • psychovegetative Störungen
  • leichte bis mittelschwere depressive Verstimmungen 
  • Angst und nervöse Unruhe
  • Erschöpfung
  • Schlafstörungen im Zusammenhang mit Depressionen
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Migräne [2; 5]. 

Johanniskraut zur äußerlichen Anwendung

Doch Johanniskraut entfaltet seine Heilkraft nicht nur durch innere Anwendung. Eine äußerliche Anwendung erfolgt u. a. bei:

  • Verspannungen und Muskelschmerzen mit unterschiedlichen Ursachen (Myalgien)
  • Schnitt- und Schürfwunden
  • Prellungen
  • Verstauchungen
  • Verrenkungen
  • Nervenschmerzen und
  • rheumatischen Beschwerden

Die Wärme erzeugende Wirkung des Krauts soll allgemein schmerzlindernd wirken [2; 5].

Die Inhaltsstoffe von Johanniskraut

Pflanzen sind voller pharmakologisch bedeutsamer Substanzen, die sich häufig in einem Extrakt der gesamten Pflanze gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen und verstärken [8]. Im Johanniskraut sind u.a. folgende wirksame Substanzen enthalten: 

  • Hypericine
  • Hyperforin
  • Bitterstoffe
  • Flavonoide 
  • Biflavonoide
  • Tannine/Gerbstoffe
  • ätherische Öle (wie Butenol)
  • Xanthone
  • verschiedene Aminosäuren [4; 14]. 

Von welchem Stoff oder Stoffgemisch die antidepressive Wirkung ausgeht, ist noch nicht abschließend geklärt.

Der Wirkmechanismus von Johanniskraut

Doch wie genau wirkt nun Johanniskraut? Die Wirksamkeit von Johanniskraut scheint durch das komplexe Zusammenspiel mehrerer Inhaltsstoffe zustande zu kommen [8, 10]. Jeder einzelne Stoff scheint wiederum über einen eigenen Wirkmechanismus zu funktionieren. 

Johanniskraut gegen das prämenstruelle Syndrom (PMS)

Wie kann Johanniskraut gegen PMS helfen? Johanniskraut entfaltet seine beruhigende Wirkung hauptsächlich in nervenreichem Gewebe, wie Gehirn und Muskulatur. Daher soll es nicht nur die Stimmung aufhellen, sondern auch Begleitsymptome, wie Schmerzen, Krämpfe oder innere Unruhe und Stress lindern können. 

Ein Beispiel dafür sind die Bitterstoffe in Johanniskraut. Sie können für Erholung, Energie und die Stärkung von Organen sorgen. Außerdem wirken sie auf das Nervensystem ein. So können sie gleichzeitig anregen und entspannen, aufheitern und beruhigen, gegen Ängste und Depressionen wirken [7].

Johanniskraut gegen Depressionen

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Johanniskraut als Gesamtextrakt bei kontinuierlicher Einnahme gegen milde und moderate Depressionen wirken kann [S1] Das darin enthaltene Hypericin scheint beispielsweise eine starke Bindungsaffinität zu Rezeptoren zu haben, die in Gehirnbereichen der Emotionen zahlreich vertreten sind [S5]. 

Vermutet wird, dass Johanniskraut über die Hemmung von bestimmten Enzymgruppen (wie Monoaminoxidasen MAO) Botenstoffe (Neurotransmitter) im Nervensystem anreichert. 

Das funktioniert so: Die Botenstoffe transportieren Informationen von einem Nervenstrang zum nächsten über den sogenannten synaptischen Spalt. Nach ihrer Bindung an die Empfängerrezeptoren (Synapsen) werden sie durch Enzyme abgebaut. Wenn nun Johanniskraut diese Abbauenzyme hemmt, reichern sich die Botenstoffe an und können mehr Impulse in die nachfolgende Nervenzelle senden. 

Bei diesen Neurotransmittern handelt es sich bei diesen Hormonen um:

  • Serotonin (“Glücks- und Angstfreihormon”)
  • Dopamin (“Belohnungshormon”)
  • Noradrenalin (“Antriebshormon”) [S6]. 

Die Wirkweise ist damit ähnlich zu der von synthetischen Antidepressiva, die die Wiederaufnahme von Serotonin hemmen.

Gleichzeitig soll Johanniskraut in der Lage sein, die Dichte der Rezeptoren an den Nerven, die durch Serotonin aktiviert werden, zu erhöhen [13]. In Tierversuchen konnte dadurch die Reduzierung depressiven Verhalten beobachtet werden [9]. Die Wirkung war dabei vergleichbar mit der eines synthetischen Antidepressivums [11]. 

Johanniskraut zur Beruhigung

Die beruhigende Wirkung von Johanniskraut ist auf einen ähnlichen Mechanismus zurückzuführen, wie dessen antidepressive Wirkung. Einige Stoffe scheinen nämlich noch eine zweite Enzymgruppe, die Catechol-Omethyltransferasen (COMT) zu hemmen, was die Konzentration an Gamma-Aminobuttersäure (GABA) und L-Glutamin im zentralen Nervensystem erhöht. GABA beispielsweise reduziert die Aktivität/Erregung des Nervensystems, so dass sich der Körper entspannt und beruhigt. L-Glutamin als Vorstufe von GABA wirkt im Gehirn selbst antidepressiv, angstlösend und schlaffördernd [8, 12; S7]. 

Dazu sollen noch weitere Mechanismen für die entspannende Wirkung von Johanniskraut verantwortlich sein. Die Hopfenbuttersäure (Butenol) im Johanniskraut gilt beispielsweise ebenfalls als beruhigend [6]. Andere Inhaltsstoffe von Johanniskraut binden an sogenannte Corticoliberinrezeptoren (CRF-Rezeptoren) im zentralen Nervensystem und senken die Konzentration an Corticotropin-Releasing-Faktor (CRF). Dadurch können Angstzustände moduliert [10] und das Stressempfinden gedämpft werden. Auch eine Bindung von Johanniskraut-Inhaltsstoffen an Benzodiazepinrezeptoren könnte zur beruhigenden Wirkung beitragen [10]. Schließlich soll Johanniskraut die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin steigern. 

Johanniskraut – wann tritt die Wirkung ein?

Wirkt Johanniskraut direkt nach Einnahme? Nein, leider nicht. Die schlechte Nachricht ist, dass Johanniskraut, so, wie viel andere pflanzliche Präparate, erst regelmäßig eingenommen werden muss, bevor erste Effekte spürbar werden. In der Regel geschieht das innerhalb von zwei bis vier Wochen. Erste Wirkungen können bereits nach etwa acht Tagen zu spüren sein [11; 5]. Bis sich genügend Neurotransmitter vor den Rezeptoren angesammelt haben, kann einfach eine gewisse Zeit vergehen [12].


Johanniskraut: Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen 

Johanniskraut ist allgemein sehr gut verträglich. Von insgesamt 12000 Patienten berichteten gerade einmal drei Prozent überhaupt Nebenwirkungen [10]. In Studien hat es vergleichbare Nebenwirkungen, wie ein Placebo (Scheinmedikament) [S1; S3]. Allerdings wirken Hypericine photodynamisch, das heißt, dass die Haut bei hoher Dosierung von Johanniskraut lichtempfindlicher werden kann [11]. Bei der Einnahme von Johanniskraut solltest Du Dich also nicht allzu lange starker Sonneneinstrahlung aussetzen, um keinen Sonnenbrand zu riskieren. Darüber hinaus sind als Nebenwirkungen bekannt: 

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • allergische Hautreaktionen
  • Müdigkeit [11]. 

Wann sollte Johanniskraut nicht eingenommen werden? 

Ob Johanniskraut für schwangere und stillende Frauen sicher ist, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Im Tierversuch hat es zumindest Geburtsfehler verursacht. Stillende Mütter können unter Johanniskraut:

  • Koliken
  • Schläfrigkeit oder
  • Empfindlichkeiten 

entwickeln [2].

Personen mit: 

  • Herzklappen und Herzwandaneurysmen
  • frischem Lungenödem
  • tiefer Venenthrombose
  • Thrombophilie 

sollten auf keinen Fall mehr als 40 mg Hyperforin pro Tag einnehmen [5]!

Wechselwirkungen von Johanniskraut

Kritischer sind die Wechselwirkungen, die Johanniskraut – bei oraler Einnahme – mit parallel eingenommenen Medikamenten verursachen kann. Das liegt daran, dass das Kraut den Stoffwechsel aktivieren kann [S4]. In hoher Dosis (etwa ab 900 mg Gesamtextrakt) kann bei folgenden Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen: 

  • Antibiotika
  • Arzneimittel zur Behandlung von Asthma
  • Blutgerinnungshemmer (Antikoagulanzien)
  • Antidepressiva
  • Herzmedikamente/-glykoside
  • HIV-Medikamente (Proteasehemmer)
  • Immunsystem-unterdrückende Medikamente
  • Krebsmedikamente
  • Statine zur Cholesterinsenkung

Obwohl es sich bisher nicht durch Studien bestätigen ließ, steht Johanniskraut im Verdacht, die Wirkung von hormonellen Verhütungsmitteln herabzusetzen. Wenn Du unsicher bist, ob Johanniskraut auf eines Deiner Medikamente einen Einfluss hat, frag am besten vor der Einnahme Deinen Arzt [2; 11]. 

Dosierung von Johanniskraut 

Welche Dosierung für Dich geeignet ist, hängt davon ab, wie stark die Symptome sind, die du damit behandeln möchtest und wie hochwertig das Präparat ist. Empfohlen werden täglich 900 mg bis 1800 mg Johanniskrautextrakt bzw. eine Dosis von 300 bis 600 mg ein- bis dreimal/Tag. Die Höchstdosis von 1800 mg Extrakt sollte nicht überschritten werden. Jugendlichen unter 18 Jahren wird empfohlen, vor der Einnahme Rücksprache mit dem Arzt zu halten [11].

Bei leichten depressiven Episoden reicht in der Regel eine Dosis von 300 bis 600 mg Johanniskraut Trockenextrakt pro Tag aus. Idealerweise nimmst Du es kurmäßig und vor allem regelmäßig über drei bis sechs Monate ein [5].

Warum ist Johanniskraut Bestandteil der PMS-Creme “The Hug”? 

Schmerz und Psyche hängen untrennbar zusammen. Schnell entwickelt sich ein Teufelskreis aus Schmerz und psychischen Beschwerden, die dann wiederum den Schmerz verstärken können. Daher verlangen schmerzhafte Perioden nach einer bewussten Auszeit für das Selbst. Unsere Periodencreme The Hug kann entscheidend dazu beitrage, komplexe Beschwerden aufzulösen. Sie besteht aus einer wohltuenden Mixtur besänftigender Bio-Extrakte. 

Bei Schmerzen an den Tagen vor den Tagen, wenn sich die Gebärmutter zusammenzieht, können Nerven in der Nähe der angespannten Muskeln gereizt werden. Eine Massage mit wärmendem Johanniskraut kann für die Entspannung der krampfenden, nervenreichen Gebärmuttermuskulatur sorgen und zugleich das Gefühl innerer Unruhe und Traurigkeit beruhigen. Unterstützt wird die entspannende Wirkung durch Mönchspfeffer, Weihrauch und Hanfextrakt mit CBD, die mit ihren ätherischen Ölen und wärmenden Kräften den Dysbalancen im Organismus entgegenwirken. Das besondere Aroma der Creme trägt zu einem ganzheitlichen Wohlgefühl bei. Beim sanften Einmassieren der Creme auf den Bauch und einem bewussten Ein- und Ausatmen können physische und psychische Spannungen von Dir abfallen. So repräsentiert The Hug meditative Achtsamkeit, das bewusste In-sich-Spüren und Selbstfürsorge. All das trägt zur Beruhigung und Schmerzlinderung bei.

 

 

 

Quellen:

[1] Raimann, Christian und andere, Grundlagen der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde TEN, 01.03.2012 in Bacopa Verlag, 1. Edition, ISBN-13 : 978-3902735218

[2] St. John's Wort, in National Center of complementary and integrative health, abgerufen am 11.02.2021 von https://www.nccih.nih.gov/health/st-johns-wort

[3] Bühring, Ursel, Lehrbuch Heilpflanzenkunde: Grundlagen - Anwendung - Therapie, 18.11.2020 in Haug Verlag, 5. Edition, ISBN-13: 978-3132432741

[4] Hyperici herba, 26.10.2006 in European Medicines Agency, abgerufen am 11.02.2021 von https://www.ema.europa.eu/en/medicines/herbal/hyperici-herba

[5] Ganz, Chrischta, Arzneipflanze des Jahres 2015: Johanniskraut (Hypericum perforatum), 12.01.2015 in Schweiz Z Ganzheitsmed 2015;27:27–29, abgerufen am 11.02.2021 von https://www.karger.com/Article/Pdf/371604

[6] Bühring (Autor), Ursel, Girsch, Michaela,  Praxis Heilpflanzenkunde, 7. September 2016, Haug-Verlag, 1. Edition, ISBN-13: 978-3132205918

[7] Gruss, Steffen, Bitterstoffe – Wunderstoffe der Natur, Institut für Gesundheitsprävention, abgerufen am 11.02.2021 von https://fachportal-gesundheit.de/bitterstoffe-wunderstoffe-der-natur/#Bitterstoffrezeptoren_in_der_Haut

[8] Treiber, Kristina  und Müller, Walter E., Effects on transmitter uptake and their cellular and molecular basis, in St. John’s Wort and its Active Principles in Depression and Anxiety, Seiten 31 - 46, Springer Verlag, abgerufen am 13.02.2021 von https://link.springer.com/chapter/10.1007/3-7643-7338-5_4

[9] Schaffner, W., Müller, W. E., M. Rolli, C. Schäfer, U. Häfner: Pharmacopsychiatry 30 (Suppl.), 102–107 (1997)

[10] Schaffner, W., Dr. Kreuter, M. H., Hypericum perforatum L., St. John`s Wort, Institute for pharmaceutical biology, University Basel, abgerufen am 14.02.2021 von https://www.askic.co.jp/business/raw/list/wp-content/uploads/2012/03/hypericum-perforatum2.pdf

[11] COMMUNITY HERBAL MONOGRAPH ON HYPERICUM PERFORATUM L., HERBA (WELL-ESTABLISHED MEDICINAL USE) , 12. November 2009 in European Medicines Agency, abgerufen am 11.02.2021 von https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-community-herbal-monograph-hypericum-perforatum-l-herba-well-established-medicinal-use_en.pdf

[12] Kaul, R., Johanniskraut – Mechanismen der antide, Deutsche Apotheker Zeitung: Pharmakologie, abgerufen am 14.02.2021 von https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2000/daz-7-2000/uid-6278

[13] Teufel-Mayer, R., Gleitz, J., Effects of long-term administration of hypericum extracts on the affinity and density of the central serotonergic 5-HT1 A and 5-HT2 A receptors, 01.09.1997 in Pharmacopsychiatry, 30 Suppl 2:113-116, abgerufen am 14.02.2021 von http://europepmc.org/article/MED/9342771

[14] MD Saper, Robert B., Clinical use of St. John's wort, 17.11.2019 in Uptodate, abgerufen am 11.02.2021 von https://www.uptodate.com/contents/clinical-use-of-st-johns-wort?search=st%20john%27s%20wort&source=search_result&selectedTitle=1~53&usage_type=default&display_rank=1

Relevante Studien:

[S1] Apaydin,  Eric A. et. al.,  A systematic review of St. John's wort for major depressive disorder, 02.09.2016 in Syst Rev.;5(1):148, abgerufen am 10.02.2021 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27589952/

[S2] Linde, Klaus et. al., St John's wort for major depression, 08.10.2008 in Cochrane Database Syst Rev;2008(4):CD000448., abgerufen am 11.02.2021 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18843608/

[S3] Knüppel, Lars, Linde, Klaus, Adverse Effects of St. John’s Wort: A Systematic Review

, Dezember 2004 in The Journal of Clinical Psychiatry 65(11):1470-9, abgerufen am 11.02.2021 von https://www.researchgate.net/publication/8172056_Adverse_Effects_of_St_John's_Wort_A_Systematic_Review

[S4] Mills, Edward et. al., Interaction of St John's wort with conventional drugs: systematic review of clinical trials, 3. Juli 2004 in BMJ,;329(7456):27-30, abgerufen am 11.02.2021 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15231618/

[S5] Bennett, D. A. et. al., Neuropharmacology of St. John's Wort (Hypericum),  November 1998 in Ann Pharmacother;32(11):1201-8, abgerufen am 12.02.2021 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9825087/

[S6] Singer, A. et. al., Hyperforin, a major antidepressant constituent of St. John's Wort, inhibits serotonin uptake by elevating free intracellular Na+1, September 1999 in J Pharmacol Exp Ther;290(3):1363-8, abgerufen am 11.02.2021 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10454515/

[S7] Suzuki, O. et. al., Inhibition of monoamine oxidase by hypericin, Juni 1984 in Planta Med;50(3):272-4, abgerufen am 12.02.2021 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6484033/

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