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- Ein Viertel der befragten Frauen gab an, dass sie sich aufgrund ihrer Hautmakel schämt. Zudem gab ein Drittel an, dass sie sich mit ihnen unschön findet. Wohingegen nur ein Viertel der männlichen Teilnehmer zustimmte, sich durch individuelle Gesichtsmerkmale unattraktiv zu fühlen.

- #skinpositivity: Jede fünfte Frau und mehr als jeder fünfte Mann geben an, dass sie sich stolz fühlen, wenn ihre unperfekten Merkmale sichtbar sind. 

- Auch das Selbstbewusstsein wird bei einem Drittel der befragten Männern durch Hautmakel nicht negativ beeinflusst, bei Frauen stimmten dem hingegen nur ein Viertel zu.

- Mit dem Alter kommt bei Männern die Gelassenheit: Sind es bei den Männern unter 35 Jahren noch 35 Prozent, die sich unattraktiv fühlen, wenn man ihre Hautmakel sieht, so sind es bei den 45- bis 70-Jährigen nur noch 27 Prozent.

- Frauen scheinen mit ihren Hautmakeln im Alter nicht gelassener zu werden: Ob 16- bis 35-Jährige oder 45- bis 70-Jährige, in beiden Altersklassen fühlen sich Frauen mit Makeln ähnlich unschön.

Hautmakel beeinflussen uns situationsbedingt

Auch wenn bestimmte Hautmerkmale bei einigen der Teilnehmerinnen bewirken, dass sie sich beschämt und unschön finden, so ist es trotzdem für die Mehrheit kein Grund sich zu verstecken: Fast die Hälfte der befragten Frauen gab an, kein Problem damit zu haben, ungeschminkt die Wohnung zu verlassen. 

Für mehr als ein Drittel ist es auch in Ordnung, ungeschminkt an einer Präsenzveranstaltung oder einem Online-Meeting teilzunehmen. Ebenso viele Frauen gaben an, dass sie auch ein Selfie ohne Fotofilter auf einer Social-Media-Plattform hochladen würden. 

Demgegenüber gab ein Viertel der Teilnehmerinnen an, dass sie sich in diesen Situationen unsicher oder sogar absolut unsicher fühlen. 

Gerade online scheint es neben den zahlreichen gefilterten und gephotoshopten Bildern eine größere Herausforderung zu sein, sich selbst mit Hautproblemen zu zeigen.

Welchen Wert ein perfektes Hautbild hat

Die Umfrage zeigt, dass unsere Haut eine große Rolle dabei spielen kann, wie selbstbewusst, schön und sicher wir uns fühlen. Dass sich immer mehr Menschen danach sehnen, sich in ihrer eigenen Haut wohl zu fühlen, zeigen auch die rasant steigenden Zahlen von Schönheitsbehandlungen und -operationen. Wir wollten daher wissen, wie hoch die Opferbereitschaft unter den Befragten ist, um sich in der eigenen Haut wohlzufühlen und haben folgende Antworten erhalten: 

-
Zehn Prozent der Frauen würden ihr Smartphone aufgeben. Dem stehen 18 Prozent der Männer gegenüber.

- Neun Prozent der Frauen würden die Hälfte ihrer Lebensersparnisse ausgeben, um im Gegenzug eine perfekte Gesichtshaut zu erhalten. Bei Männern sind es 13 Prozent.

- Ebenso wenn es um Schokolade geht, stimmten 13 Prozent der Männer zu. Bei Frauen würden 17 Prozent nie wieder Süßigkeiten essen.

- 24 Prozent der weiblichen und 29 Prozent der männlichen Teilnehmer:innen würden künftig auf Social Media verzichten. 

Hautmakel ist nicht gleich Hautmakel

Man sagt, dass das Gesicht ein Spiegel unserer Seele ist. Es liegt deshalb nahe, dass wir uns ein Gesicht wünschen, das dem gängigen Schönheitsideal entspricht. Auch wenn wir uns eigentlich bewusst sind, dass die perfekten Gesichter, die uns vom Bildschirm oder von Plakaten anlächeln, alle gestellt, gephotoshopped oder mit Filtern bearbeitet sind, eifern viele diesem Ideal hinterher. Dass so gut wie jeder Mensch Hautunreinheiten, Narben, Rosacea und Co. hat, darüber wird hingegen nur selten gesprochen. Männer scheinen das eher zu beherzigen, aber für einen Anteil der Frauen sind bestimmte Hautmakel noch immer sehr belastend, wie die Umfrage zeigt.

Am meisten verunsichert Frauen unreine Haut: 43 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass ihr Selbstbewusstsein sinkt, wenn sie Pickel, Mitesser oder andere Unreinheiten im Gesicht haben. 39 Prozent der Frauen stimmten zu, dass ihr Selbstbewusstsein darunter leidet, wenn sie schuppige Haut im Gesicht haben. Bei fast jeder Dritten (31 Prozent) führen Rötungen und Rosacea zu Verunsicherung. Frauen zwischen 16 und 35 Jahren verunsichern Hautmakel noch mehr: 51 Prozent stimmten bei Unreinheiten, 42 Prozent bei schuppiger Haut und 35 Prozent bei Hautrötungen zu, verunsichert zu sein.

Männer fühlen sich von derartigen Hautmakeln deutlich weniger beeinträchtig – egal ob jung oder alt. Den zirka 40 Prozent der Frauen, die sich durch Unreinheiten und schuppige Haut unsicher fühlen, stehen 33 Prozent der Männer gegenüber, die angeben, deshalb verunsichert zu sein. Während sich 31 Prozent der Frauen durch Hautrötungen und Rosacea verunsichert fühlen, sind sie “nur” für 23 Prozent der deutschen Männer ein Problem. Bei unebenen Hautstellen kommen die Angaben der Männer und Frauen näher zusammen: 23 Prozent der Frauen und 19 Prozent der Männer gaben an, dass Unebenheiten in der Gesichtshaut dazu führen, dass ihr Selbstbewusstsein sinkt. Männer empfinden eigene Hautmerkmale also ähnlich problematisch wie Frauen, aber seltener.

Dass bestimmte Merkmale aber auch einen positiven Einfluss auf unser Selbstbewusstsein haben können, zeigen die Umfrageergebnisse bezüglich Sommersprossen: Lediglich acht Prozent der Männer und elf Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich mit Sommersprossen unsicher fühlen. Bei 37 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer haben die Sprossen sogar einen positiven Effekt auf ihr Selbstbewusstsein.

Gute Qualität darf auch kosten

Ob wir uns in unserer Haut wohlfühlen, hat viel damit zu tun, wie gut wir uns um sie sorgen. Viele Frauen in Deutschland sind anspruchsvoll, wenn es um ihre Gesichtspflege geht und greifen dabei auch gern zu den höherpreisigen Pflegeprodukten: Fast jede zweite Frau gibt insgesamt zwischen 15 und 60 Euro im Quartal für ihre Gesichtspflegeprodukte aus. Mehr als jeder achten Befragten ist ihre Gesichtspflege mehr als 60 Euro im Quartal wert. 

Im Fokus der Gesichtspflege steht die Gesichtscreme

Mehr als jede fünfte Frau gibt zwischen 15 und 30 Euro allein für ihre Gesichtscreme aus. Fast jede zehnte Frau zahlt im Quartal zwischen 30 und 60 Euro und zwei Prozent der Frauen sind bereit, 60 Euro oder mehr für ihre Gesichtscreme zu zahlen. 38 Prozent der Frauen zwischen 45 und 70 Jahren geben für sie zwischen fünf und 15 Euro in einem Vierteljahr aus. 23 Prozent in dieser Altersklasse zahlen 15 bis 30 Euro. Dafür sind knapp acht Prozent der Frauen in diesem Alter bereit, 30 bis 60 Euro zu zahlen. Für zwei Prozent ist die Gesichtscreme 60 Euro oder mehr wert. Bei den 16- bis 35-Jährigen ist eine leichte Tendenz hin zu den günstigeren Produkten zu erkennen.

Männer sind bei ihren Gesichtspflegeprodukten etwas sparsamer: 44 Prozent geben weniger als 15 Euro aus (bei den Frauen 40 Prozent). Knapp 45 Prozent der Männer gaben an, dass sie 15 bis 60 Euro für ihre Pflegeprodukte in einem Quartal zahlen, mehr als elf Prozent zahlen über 60 Euro. Zum Vergleich: Bei Frauen sind es sogar 13 Prozent, die bereit sind, diese Summe für Pflegeprodukte auszugeben.

Für ihre Gesichtscreme geben 41 Prozent der Männer weniger als fünf Euro aus. 29 Prozent zahlen zwischen fünf und 15 Euro. Dass die männlichen Befragten weniger als die weiblichen Befragten ausgeben, kann damit zusammenhängen, dass sie weniger Probleme mit ihren Makeln wie Unreinheiten oder schuppiger Haut haben. 20 Prozent der männlichen Teilnehmer geben 15 bis 30 Euro aus, acht Prozent geben 30 bis 60 Euro aus und immerhin fast zwei Prozent geben über 60 Euro für ihre Gesichtscreme aus. Wie auch schon bei den weiblichen Teilnehmerinnen zeigt sich, dass die Gesichtscreme im Fokus ihrer Pflegeroutine steht.

Auf die Inhaltsstoffe kommt es an

Bei der Hautpflege geht es aber nicht einfach darum, wie viel Geld für die Produkte ausgegeben werden, sondern vor allem darum, was drin steckt. Die Mehrheit der weiblichen Teilnehmerinnen macht sich über die Inhaltsstoffe in ihren Pflegeprodukten viele Gedanken. Was drin steckt, entscheidet mit, ob eine Gesichtscreme gekauft wird: 


- 57 Prozent der deutschen Frauen entscheiden sich gegen eine Gesichtscreme, wenn diese Mikroplastik beinhaltet. 

- Über 50 Prozent verzichten auf ein Produkt, wenn Silikone enthalten sind.

- 44 Prozent entscheiden sich aber gegen die Gesichtscreme, wenn Palmöl zu den Inhaltsstoffen zählt. 

- 18 Prozent der Frauen sagen bei PEG oder PEG-Derivaten Nein zum Kauf. 

- Männliche Teilnehmer stören Silikone (34 Prozent), Mikroplastik (41 Prozent) und Palmöl (37 Prozent) in Pflegeprodukten weniger. Geht es um PEG und PEG-Derivate sind es, wie bei Frauen, 18 Prozent, die sich gegen ein Produkt entscheiden.

Wo Gesichtspflege bevorzugt gekauft wird

Doch nicht nur Inhaltsstoffe spielen eine entscheidende Rolle für die Kaufentscheidung. Neben dem "was" achten viele Frauen und Männer auch darauf, "wo" sie ihre Gesichtscreme kaufen:

- Fast jede sechste Frau (16 Prozent) vertraut auf medizinische Erkenntnisse bei ihrer Gesichtspflege und kauft diese bevorzugt in der Apotheke.

- Mehr als jede zehnte Frau gab an, dass sie ihre Gesichtspflegeprodukte lieber im Online-Shop ihrer Lieblingsmarke kauft. 

- Als dritthäufigste Alternative zu den konventionellen Pflegeprodukten gab etwa jede zehnte Befragte an, dass sie ihre Gesichtspflege in der Parfümerie kauft und dabei gern auch zu höherpreisigen Produkten greift.

- Bei Männern sind es insgesamt noch mehr, die preiswerte Gesichtspflege aus der Drogerie ablehnen: Zwölf Prozent bevorzugen medizinische Produkte, zum Beispiel aus der Apotheke. Über zehn Prozent vertrauen ausschließlich Pflegeprodukten aus ihrem favorisierten Onlineshop und weniger als neun Prozent setzen bevorzugt auf höherpreisige Gesichtspflege aus der Parfümerie.

- Männer scheinen aber bei der Gesichtspflege auch risikobereiter zu sein: Trotz möglicher Nebenwirkungen nutzen 16 Prozent der Männer einfache Hausmittel für ihre Gesichtspflege, bei Frauen sind es nur neun Prozent.

Betrachtet man die Angaben der 16- bis 35-jährigen Teilnehmer:innen kann man bei den jüngeren Generationen einen Trend hin zu Online-Shops erkennen: Während weniger jüngere Frauen ihre Gesichtspflege in der Drogerie (38 Prozent), aus der Parfümerie (sieben Prozent) oder in der Apotheke (14 Prozent) kaufen, also eher in stationären Geschäften, so sind es über 18 Prozent, die in einem Online-Shop ihrer Lieblingsmarke ordern. Das Gesamtergebnis aller Frauen liegt bei elf Prozent.

Fazit

Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass das eigene Hautbild für die Mehrheit der Befragten wichtig ist. Dies wird vor allem in der Wertschätzung ersichtlich, die der eigenen Haut entgegengebracht wird. So wie es sich die Bewegung der Skin Positivity wünscht, fühlen sich tatsächlich die meisten der Befragten sicher trotz Hautmakel. Die Umfrage hat außerdem gezeigt, dass Frauen und Männer bewusst auswählen, wenn es um erwünschte und unerwünschte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten und die passende Pflege ihrer Gesichtshaut geht. Insbesondere für Gesichtscremes ist die Bereitschaft groß, tiefer in die Tasche zu greifen.



Quelle: Die Umfrage wurde im Juli 2022 im Auftrag von This Place durch ein unabhängiges Forschungsinstitut unter 1 000 Personen im Alter zwischen 16 und 99 Jahren aus Deutschland durchgeführt.