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Kollagen: Das solltest Du über das wirkungsvolle Protein wissen

Let’s Talk Science27.06.22 7 min. lesezeit

Die Haut ist unser größtes Organ und hat die Aufgabe, uns vor zahlreichen Umwelteinflüssen zu schützen. Sie besteht aus drei Schichten, und zwar der Oberhaut, Lederhaut und der Unterhaut. Je älter wir werden, desto mehr Pflege benötigt die Haut, da die Fettschicht der Oberhaut dünner wird und sich das Kollagen abbaut. Doch was genau ist Kollagen? Wie wird es produziert und abgebaut? In diesem Artikel werden wir diese Fragen für Dich beantworten. Zudem zeigen wir Dir, welche Produkte Du benutzen kannst, um dem Abbau von Kollagen entgegenzuwirken.




Kollagen: Das solltest Du über das wirkungsvolle Protein wissen 

Das Kollagen ist ein Protein (Eiweiß), welches etwa ein Drittel der gesamten Proteinmenge in Deinem Körper ausmacht und Deine Gewebestrukturen von innen stützt.

Es gibt zahlreiche Kollagentypen, die an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt sind [1]. Etwa 57 Prozent davon bestehen aus den Aminosäuren. Diese kannst Du dir als Bausteine vorstellen, die das Kollagengerüst zusammenhalten.

Jeder Kollagentyp ist für verschiedene Bereiche in Deinem Körper zuständig. Für welchen Bereich der jeweilige Typ zuständig ist, hängt von seiner Zusammensetzung und seinen Eigenschaften ab. Unterschieden werden Kollagene wie folgt [2]:

  • Kollagen-Typ I: Haut, Knochen, Sehnen, Faszien, Zähne, Gefäße, innere Organe
  • Kollagen-Typ II: Glaskörper des Auges, Knorpel
  • Kollagen-Typ III: Haut, Blutgefäße, Uterus
  • Kollagen-Typ IV: Augenlinse, Nieren, Zellmembran von Haut-/Gefäßzellen
  • Kollagen-Typ V: Zellmembran von Muskelzellen

 

Wie bildet der Körper Kollagen?

Die Bindegewebszellen (Fibroblasten), die die sogenannte extrazelluläre Matrix aufbauen, bilden das Kollagen [3]. Dabei ist die extrazelluläre Matrix das Gewebe, das zwischen den Zellen liegt und diese geflechtartig umgibt.

Zur Bildung von Kollagen entstehen Stränge, die mehr als tausend Aminosäuren beinhalten können, die sogenannten Aminosäureketten. Diese werden auch als Polypeptide oder Alpha-Ketten bezeichnet. 

Aufbau der Kollagentypen

Der Großteil der Kollagentypen besteht aus drei Alpha-Ketten , die sich wiederum in einer dicht gedrehten dreifachen Helix (Tripelhelix), also einer Art Spirale zeigen. Diese Spirale verleiht durch die besondere Struktur dem Kollagen seine Stabilität, Elastizität und Festigkeit [4]. Verbindet sich eine Tripelhelix mit einer anderen, entstehen Kollagenfibrillen aus Kollagen-Molekülen und hieraus letztendlich die widerstandsfähigen Kollagenfasern.

Produktion von Kollagen nimmt im Alter ab

Mit fortschreitendem Alter nimmt die Bildung von Kollagen im Bindegewebe ab. Dies liegt an der natürlichen Hautalterung, welche etwa ab dem 20. Lebensjahr langsam einsetzt und ab dem 50. Lebensjahr deutlich spürbar ist [6]. Die Folge: Deine Haut verliert an Straffheit, es bilden sich Falten, Deine Haare werden dünner und die Gelenke werden weniger stabil. 

Besonders betroffen von dem Kollagenabbau sind Frauen in den Wechseljahren. In dieser Zeit sinkt der Östrogenspiegel und der Organismus kann kaum noch Kollagen bilden [7]. Deshalb ist es vor allem im Alter wichtig, die Kollagenproduktion zu unterstützen.

Was hilft gegen den Abbau von Kollagen?

Du kannst mit kollagenreichen Lebensmitteln den Stoffwechsel vorantreiben, um die Kollagenbildung zu unterstützen, vor allem mit einer Vitamin-C-reichen Ernährung [8]. Viel Vitamin C und weitere wichtige Vitamine enthalten beispielsweise die folgenden Nahrungsmittel:

  • Paprika, Grünkohl, Brokkoli, Rosenkohl
  • Zitronen, Orangen, Grapefruits
  • Kiwi, Litschi, Schwarze Johannisbeere
  • Petersilie, Chilischoten

 

Des Weiteren ist Kollagen in Lebensmitteln enthalten, die viel Eiweiß besitzen. Insofern können tierische Lebensmittel mit einem hohen Eiweißgehalt wie Fleisch und Eier gute Lieferanten für Kollagen sein. 

Achte bitte immer auf einen guten Sonnenschutz, denn gerade Sonnenstrahlen und Sonnenschäden wie Sonnenbrand sind einer der Hauptgründe für vorzeitige Hautalterung [9]. Ebenso Stress [10] und Rauchen [11]. Zudem stehen Schlafstörungen und ein übermäßiger Alkoholkonsum unter dem Verdacht, das Altern der Haut zu beschleunigen bzw. die Kollagenbildung zu verringern.

In welchen Produkten kommt Kollagen zum Einsatz?

Kollagen ist ein häufiger Bestandteil von Haut- und Haarpflegeprodukten, wie zum Beispiel Feuchtigkeitscremes, Duschgels, Haarshampoos, Pflegespülungen, Haarkuren und sogar in Wimperntuschen und Lippenstiften. Zudem gibt es Kollagen sogar in kleinen Ampullen für die orale Einnahme. 

Für diese Produkte wird das Kollagen aus der Haut und den Knochen von Rindern, Schweinen, Geflügel oder Fischresten gewonnen. Sowohl die Tierart, als auch die Haltung der Tiere und deren Alter sowie der im Gewebe vorherrschende Kollagentyp sind wichtige Faktoren für die Eigenschaften des Kollagen-Produkts [12].

Was ist marines Kollagen?

Eine Alternative stellt beispielsweise marines Kollagen dar, das aus Fischen und anderen Meerestieren gewonnen wird. Aufgrund des niedrigen molekularen Gewichts soll marines Kollagen eine hohe Bioverfügbarkeit besitzen. In einer Studie stellte sich jedoch heraus, dass es zwischen dem Kollagen aus Rind und Schwein sowie dem Kabeljau lediglich einen Unterschied von rund zehn Prozent bezüglich des molekularen Gewichts gab [13].

Was ist pflanzliches Kollagen?

Da es für fast alles eine pflanzliche Alternative gibt, würde man meinen, dass dies auch für Kollagen gilt. Das stimmt allerdings nur zum Teil. Da Kollagen ein Protein ist, welches nur von Tieren gebildet werden kann, existiert es in der Pflanzenwelt nicht. Demzufolge beinhaltet pflanzliches Kollagen kein Kollagen, sondern Pflanzenextrakte, die die Kollagenbildung fördern.

Diese werden überwiegend aus Vitamin C gewonnen, welches die Produktion von Kollagen anregt. Dadurch kann eine ähnliche Wirkung wie durch reines Kollagen erzielt werden.

Wenn Du die Kollagenbildung in Deinem Körper ohne tierische Produkte unterstützen möchtest, kannst Du zusätzlich Vitamin-C-reiche Lebensmittel zu Dir nehmen [15].

Kann Kollagen Nebenwirkungen auslösen?

Kollagenprodukte sind in der Regel unbedenklich. In einem Tierversuch konnten Forscher*innen zeigen, dass eine Menge von bis zu 5000 Milligramm Kollagen pro 1 Kilogramm Körpergewicht keine toxischen Effekte auslöste [14]. Nur wenn Du empfindlich auf Proteine (Eiweiße) reagierst, können in seltenen Fällen Nebenwirkungen, zum Beispiel Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Kopfschmerzen, auftreten.

Vorsicht ist geboten, wenn Du auf Fisch allergisch reagierst. Dann solltest Du bei Auswahl der Produkte genau auf die Inhaltsstoffe sehen und prüfen, woraus das Kollagen gewonnen wurde.

Neben Deiner Ernährung kannst Du die natürliche Produktion von Kollagen mit der entsprechenden Pflege zusätzlich unterstützen.  Dir im Folgenden unser Gesichtsöl The Evening Glow vorstellen. 

Skin-Care-Produkte: So können naturstarke Inhaltsstoffe die  Kollagenproduktion unterstützen

Skin-Care-Produkte: So können naturstarke Inhaltsstoffe die  Kollagenproduktion unterstützen

Um von einem jüngeren Hautbild zu profitieren, können wir Dir das belebende Gesichtsöl The Evening Glow “ empfehlen, das Deine Haut dank der natürlichen Inhaltsstoffe mit Feuchtigkeit und wertvollen Lipiden versorgen kann. Unter anderem enthält das Gesichtsöl:

  • Cannabidiol (CBD) findet traditionell als talgreduzierender und antioxidativer Inhaltsstoff Anwendung, der Deine Hautfeuchtigkeit verbessern kann.
  • Bakuchiol stimuliert die Kollagensynthese und kann Unreinheiten, Rötungen und Fältchen mildern. Bakuchiol gilt als natürliche Alternative zu Retinol. Mit der Retinol-ähnlichen Wirkung geht ein gewisser Aufpolsterungseffekt einher. Bakuchiol hat einen positiv-stimulierenden Einfluss auf die Kollagenbildung und somit auf das stützende Gerüst, dass die Festigkeit Deiner Haut vorgibt. Darüber hinaus weisen erste Forschungsergebnisse darauf hin, dass Bakuchiol Pigmentschäden wie Hyperpigmentierung und umweltbedingte Hautverfärbungen lindern kann. 
  • Ätherische Ölextrakte aus Blauem Rainfarn sind reich an Antioxidantien sowie entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften. Blauer Rainfarn gilt als antibakteriell und schmerzlindernd. Dieser Inhaltsstoff kann dazu beitragen, Juckreiz und Schwellungen spürbar zu reduzieren. Deshalb wird Blauer Rainfarn häufig zur Behandlung entzündlicher Hauterkrankungen wie Akne oder Ekzemen eingesetzt.
  • Als antibakterieller und entzündungshemmender Inhaltsstoff kann sich Geranium positiv auf fettige Hautpartien auswirken.

Aufgrund des hohen Feuchtigkeits- und Lipidgehalts eignet sich The Evening Glow besonders für sensible Haut.

Anwendung von The Evening Glow

Trage wenige Tropfen des Gesichtsöls auf Deine gereinigten Handflächen auf und erwärme diese durch Reiben. Anschließend kannst Du es auf Deinem Gesicht, Deinem Hals sowie Deinem Dekolleté auftragen. Achte jedoch darauf, das Öl nicht in der Nähe Deiner Augen einzumassieren.

Um die Wirksamkeit des Gesichtsöls zu verbessern, empfiehlt es sich, eine Gesichtsmassage in Deine tägliche Pflegeroutine einzubauen. Dadurch stimulierst Du die Blutzirkulation und regst gleichzeitig die Produktion von Kollagen an. Außerdem solltest Du stets von innen nach außen massieren, um Falten vorzubeugen. 

Genieße jeden Abend Dein ganz persönliches Ritual mit The Evening Glow. Denn damit verwöhnst Du nicht nur Deine Haut, sondern steigerst auch Dein Wohlbefinden, weil Du Dir erlaubst, Zeit für Dich zu nehmen. 

Fazit zum Thema Kollagen

Kollagen ist ein wichtiges Protein in Deinem Körper, welches Deine Gewebestrukturen von innen stützt. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Bildung von Kollagen im Bindegewebe ab. Die Folge: Deine Haut verliert an Straffheit, es bilden sich Falten, Deine Haare werden dünner und die Gelenke werden weniger stabil. Du kannst dem Abbau von Kollagen mit einer Vitamin-C-reichen Ernährung entgegenwirken oder mit tierischen  Lebensmitteln, die einen hohen Eiweißgehalt aufweisen. Überdies kannst Du die natürliche Produktion von Kollagen mit der entsprechenden Pflege zusätzlich unterstützen. Doch auch äußerlich kannst Du die Kollagenbild unterstützen. Das belebende GesichtsölThe Evening Glow besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen und versorgt Deine Haut mit Feuchtigkeit, wertvollen Lipiden sowie dem kollagenstimulierenden Bakuchiol.

FAQs 

Wie gesund ist Kollagen?

Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper und deshalb essentiell für die Gesundheit unseres Körpers. Durch seine außergewöhnliche Zusammensetzung sorgt es für ein straffes Hautbild, eine starke Haarstruktur sowie für kräftige Knochen. Überdies hat es einen positiven Einfluss auf die Flexibilität der Sehnen und Bänder. Zudem befindet sich Kollagen in der Knorpelmasse und kann deshalb Gelenkschmerzen vorbeugen. Denn ohne das Kollagen in der Knorpelmasse würden sich unsere Gelenke durch die dauerhafte Reibung kurzerhand abnutzen. 

Welche Lebensmittel enthalten viel Kollagen?

​​Kollagen findet sich meist in tierischen Lebensmitteln, die viel Eiweiß enthalten. Dazu gehören beispielsweise Fleisch, Fisch und Eier. Auch Tierknochen enthalten Kollagene, sodass Du daraus beispielsweise eine Brühe zubereiten kannst. Pflanzlichen Produkte enthalten Aminosäuren, welche die Produktion von Kollagen anregen können. Auch Vitamin C ist wichtig bei der Kollagensynthese, weshalb eine Vitamin-C-reiche Ernährung zu empfehlen ist. Hierzu gehören zum Beispiel Orangen, Zitronen, Grapefruits und Kiwis. 

Sollte man Kollagen zu sich nehmen?

Kollagen ist das wichtigste Protein in unserem Körper und mit steigendem Alter baut sich dieses immer weiter ab. Infolgedessen können Gelenkschmerzen entstehen, die Hautelastizität und die Spannkraft der Haut nehmen ab. Auch die Haarstruktur verändert sich, bzw. werden die Haare dünner. Um dem Abbau von Kollagen entgegenzuwirken, bieten sich Lebensmittel bzw. tierische Produkte mit einem hohen Eiweißgehalt an.  Daneben kann eine entsprechende Hautpflege die natürliche Kollagenbildung unterstützen.

Quellen:
  1. Shoulders MD, Raines RT. Collagen structure and stability. Annu Rev Biochem. 2009;78:929-958. doi:10.1146/annurev.biochem.77.032207.120833 More Info
  2. Frantz C, Stewart KM, Weaver VM. The extracellular matrix at a glance. J Cell Sci. 2010;123(Pt 24):4195-4200. doi:10.1242/jcs.023820 More Info
  3. Wu M, Cronin K, Crane JS. Biochemistry, Collagen Synthesis. 2021 Sep 13. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2022 Jan–. PMID: 29939531 More Info
  4. Max-Planck-Institut, 2015, „Kollagen: Ein Protein sorgt für Spannung“ More Info
  5. Kadler KE, Holmes DF, Trotter JA, Chapman JA. Collagen fibril formation. Biochem J. 1996;316 ( Pt 1)(Pt 1):1-11. doi:10.1042/bj3160001 More Info
  6. Bunge, Ilsabe, Deutsche Apotheker Zeitung, 2015, Falten von außen glätten? More Info
  7. Park, Sunmin et al. “Menopause, Ultraviolet Exposure, and Low Water Intake Potentially Interact with the Genetic Variants Related to Collagen Metabolism Involved in Skin Wrinkle Risk in Middle-Aged Women.” International journal of environmental research and public health vol. 18,4 2044. 19 Feb. 2021, doi:10.3390/ijerph18042044 More Info
  8. Bayerl, Christiane: Im Hinblick auf die Hautalterung ist das Östrogen eine zentrale Stellsubstanz, 08.04.2019 in Medien Dienste Medizin Verlagsgesellschaft More Info
  9. Padayatty SJ, Levine M. Vitamin C: the known and the unknown and Goldilocks. Oral Dis. 2016 Sep;22(6):463-93. doi: 10.1111/odi.12446. Epub 2016 Apr 14. PMID: 26808119; PMCID: PMC4959991 More Info
  10. Jariashvili K, Madhan B, Brodsky B, Kuchava A, Namicheishvili L, Metreveli N. UV damage of collagen: insights from model collagen peptides. Biopolymers. 2012;97(3):189-198. doi:10.1002/bip.21725 More Info
  11. Kahan V, Andersen ML, Tomimori J, Tufik S. Stress, immunity and skin collagen integrity: evidence from animal models and clinical conditions. Brain Behav Immun. 2009 Nov;23(8):1089-95. doi: 10.1016/j.bbi.2009.06.002. Epub 2009 Jun 10. PMID: 19523511 More Info
  12. Overbeek, Saskia A et al. “Cigarette smoke-induced collagen destruction; key to chronic neutrophilic airway inflammation?.” PloS one vol. 8,1 (2013): e55612. doi:10.1371/journal.pone.0055612 More Info
  13. M.C. Gómez-Guillén, B. Giménez, M.E. López-Caballero, M.P. Montero, Functional and bioactive properties of collagen and gelatin from alternative sources: A review, Food Hydrocolloids, Volume 25, Issue 8, 2011, Pages 1813-1827, ISSN 0268-005X, https://doi.org/10.1016/j.foodhyd.2011.02.007 More Info
  14. Carvalho AM, Marques AP, Silva TH, Reis RL. Evaluation of the Potential of Collagen from Codfish Skin as a Biomaterial for Biomedical Applications. Mar Drugs. 2018 Dec 8;16(12):495. doi: 10.3390/md16120495. PMID: 30544788; PMCID: PMC6316778 More Info
  15. Wang, Tianyi: Production of recombinant collagen: state of the art and challenges, 11.07.2019 More Info
  16. Marone PA, Lau FC, Gupta RC, Bagchi M, Bagchi D. Safety and toxicological evaluation of undenatured type II collagen. Toxicol Mech Methods. 2010 May;20(4):175-89. doi: 10.3109/15376511003646440. PMID: 20170336 More Info
  17. Oláh A, Tóth BI, Borbíró I, et al. Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes. J Clin Invest. 2014;124(9):3713-3724. doi:10.1172/JCI64628 More Info

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