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Wie CBD-Öl Regelschmerzen lindern kann

Let’s Talk Science18.11.21 6 min. lesezeit

In diesem Artikel erfährst Du, wie Regelschmerzen entstehen und wie sie sich äußern können. Noch immer gehört der Griff zu Schmerzmitteln zu den gängigsten Wegen, Regelschmerzen zu lindern. This Place zeigt Dir auf, welche Nachteile damit einhergehen und klärt, ob Du mit Schmerzmitteln garantiert Linderung erfährst. Darüber hinaus stellt Dir This Place pflanzliche Alternative vor. So gehen wir zum Beispiel darauf ein, wie CBD-Öl gegen Periodenschmerzen wirken kann, und erklären Dir, in welcher Form CBD-Öl Dich während Deiner Tage begleiten könnte.

 

 

  1. Wie entstehen Regelschmerzen?
  2. Wie äußern sich Regelschmerzen?
  3. Was kann Dir bei Regelschmerzen helfen?
  4. Keine Garantie zur Linderung von Regelbeschwerden
  5. Was ist CBD genau?
  6. Was ist CBD-Öl?
  7. Wie wirkt CBD-Öl gegen Periodenschmerzen?
  8. So könnte CBD-Öl Deine Menstruation begleiten
  9. FAQ

 

Junge Mädchen und Frauen können gleichermaßen von Regelbeschwerden betroffen sein:

Ob sich die Schmerzen als leichtes Ziehen im Unterleib oder als starke krampfartige Beschwerden bemerkbar machen, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Sicher ist, Schmerzen während der Regelblutung sind keine Seltenheit: Jede dritte Frau benötigt Schmerzmittel, weil sie unter starken Regelschmerzen leidet, die den Alltag erschweren [1].

CBD bei Regelschmerzen: Ein alternatives Mittel?

Oft kommen synthetische Medikamente zum Einsatz, um die Schmerzen zu lindern, doch die regelmäßige Einnahme dieser Mittel (Pharmazeutika) kann mit starken Nebenwirkungen einhergehen, die Dich noch zusätzlich belasten können. Der Einsatz von CBD-Öl und Creme gegen Schmerzen während der Menstruation könnte eine natürliche Alternative und einen vielversprechenden gesundheitlichen Begleiter darstellen, ganz ohne Synthetik und schwere Nebenwirkungen.

Wie entstehen Regelschmerzen?

Man unterscheidet primäre und sekundäre Dysmenorrhö. Ersteres sind Menstruationsbeschwerden, denen keine Erkrankung zugrunde liegt, während sekundäre Regelschmerzen im Gegensatz dazu durch eine Krankheit oder andere Faktoren verursacht werden. Dazu gehören unter anderem gutartige Geschwülste an der Gebärmutter wie Polypen oder Myome oder eine Endometriose. Wenn eine Krankheit die Regelschmerzen verursacht, sollte neben einer Linderung der Symptome immer auch die Behandlung der unterliegenden Krankheit im Fokus stehen.

Doch wie kommt es bei der Periode zu primären Regelschmerzen? Im Laufe des Zyklus der Frau baut sich die Gebärmutterschleimhaut auf, um sich für das Einnisten einer befruchteten Eizelle bereit zu machen. Für den Fall, dass die Eizelle nicht befruchtet wird, braucht der Körper Gewebshormone, sogenannte Prostaglandine. Diese sorgen dafür, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und ihre Schleimhaut abstößt, die wir während des weiblichen Zyklus mitsamt abgestorbener Eizelle ausscheiden.

Gleichzeitig sind Prostaglandine aber auch an Entzündungsprozessen beteiligt und so kann es bei einem Überschuss an Prostaglandinen zu Schmerzen und Krämpfen kommen. Schon in den 70er Jahren wurde festgestellt, dass die Konzentration an Prostaglandinen bei Frauen mit Regelschmerzen viermal so hoch sein kann wie bei beschwerdefreien Frauen [2].

Wie äußern sich Regelschmerzen?

Wenn Du unter 30 bist, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Du unter mindestens einer der verbreitetsten Beschwerden von primären Regelschmerzen leidest [3]. Dazu gehören Regelbeschwerden wie Ziehen oder Krämpfe im Unterleib, ausstrahlende Schmerzen bis in den Rücken, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Kopfschmerzen [4]. Die Stärke Deines Zyklus kann ebenfalls Einfluss auf die Unterleibsschmerzen haben: Wenn Du eine starke Regelschmerzen hast, sind die Beschwerden wahrscheinlich auch stärker [5].

Was kann Dir bei Regelschmerzen helfen?

In der Schulmedizin wird bei der Behandlung von Menstruationsbeschwerden bei Mädchen und Frauen schnell zu Schmerzmitteln gegriffen. Das macht auf den ersten Blick auch Sinn, denn die Mittel versprechen eine rasche Minderung der Schmerzen. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) hemmen die Cyclooxygenasen [6]. Das sind Enzyme, die an der Produktion von Prostaglandinen beteiligt sind. Da die Menge an Prostaglandinen die Schmerzen maßgeblich beeinflussen, kannst Du bei der Einnahme von Schmerzmitteln in der Regel nach recht kurzer Zeit wieder aufatmen.

Doch haben diese Medikamente auch ihre Schattenseiten: Bei regelmäßiger und dauerhafter Einnahme können Schmerzmittel die Organe belasten, die für den Abbau von chemischen Abbauprodukten zuständig sind. Langfristig kann es demnach zu Schäden der Nieren, des Magen-Darm-Trakts oder der Leber kommen. Auch das Zentrale Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System gehören zu den Leidtragenden [6].

CBD Regelschmerzen

 

Keine Garantie zur Linderung von Regelbeschwerden?

Dazu kommt, dass schmerzlindernde Medikamente bei 10 % der Frauen mit Regelschmerzen keine Wirkung zeigen [7]. Aus diesem Grund ergreifen immer mehr Frauen alternative, natürliche Maßnahmen, um ihre Beschwerden zu bewältigen. Frauenkräuter wie Schafgarbe, Frauenmantel oder Beifuß können Dir zum Beispiel bei diversen Frauenleiden zur Seite stehen. Einige Frauen lindern mit der Regelblutung verbundene Unterleibskrämpfe und -schmerzen, indem sie die Anti-Baby-Pille einnehmen. Doch auch diese Methode empfiehlt nicht jeder Arzt uneingeschränkt, da auch diese nicht nebenwirkungsarm ist.  Auch könnte CBD-Öl bei Deiner Regel zum Einsatz kommen, um Menstruationsbeschwerden wie Krämpfe und Schmerzen zu lindern und dadurch Dein Unwohlsein zu bekämpfen.

Was ist CBD genau?

Cannabidiol (CBD) ist eine chemische Verbindung namens Cannabinoid aus der Cannabispflanze. Ein weiteres bekanntes Cannabinoid ist das Tetrahydrocannabinol (THC). Während THC eine berauschende Wirkung auslöst, verursacht CBD diese Wirkung nicht.

Wenn Cannabinoide in unseren Körper gelangen, binden sie an die Cannabinoid-Rezeptoren des (körpereigenen) Endocannabinoid-Systems. Auf diese Weise entfalten Cannabinoide wie CBD und THC ihre Wirkung.

Das Endocannabinoid-System ist an zahlreichen physiologischen Prozessen im Körper beteiligt, wie zum Beispiel dem Schmerzempfinden, unserer Stimmung oder auch dem Appetit. Deshalb könnte CBD bei Regelschmerzen eine Alternative zu Medikamenten sein.

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öle enthalten ein Extrakt aus Nutzhanfpflanzen, da diese einen sehr geringen THC-Anteil besitzen. Nach der Extraktion der Inhaltsstoffe wird der Extrakt mit einem Trägeröl (z. B. Hanföl) vermischt, um die Anwendung zu vereinfachen.

Wie wirkt CBD-Öl gegen Periodenschmerzen?

Cannabidiol, kurz CBD, kann sich auf verschiedene Art und Weise auf unseren Körper und unsere Gesundheit auswirken. Wissenschaftliche Untersuchungen lassen vermuten, dass der Einsatz von CBD gegen Periodenschmerzen einen ähnlichen Mechanismus im Körper auslöst wie die oben beschriebenen NSARs. So zeigte eine Studie aus dem Jahr 2008, dass CBDa, die Vorstufe von CBD, ebenfalls Cyclooxygenasen und damit die Produktion von Prostaglandinen hemmen könnte [8].

CBD kann das menschliche Endocannabinoid System positiv beeinflussen. Eine Studie zeigte, dass der Einsatz von CBD die Schmerzwahrnehmung verändern kann. [9]. Obwohl weitere Forschungen noch ausstehen, lassen diese ersten Ergebnisse vermuten, dass sich Cannabidiol während der Menstruation auch positiv auf die damit verbundenen Symptome auswirken könnte. Diese Wirkung ist die Basis für eine von vielen Möglichkeiten, um Unwohlsein während der Periode und andere Beschwerden wie Stimmungsschwankungen zu bekämpfen. CBD-Öl kann für Frauen also tatsächlich eine Hilfe sein.

cbd Regelschmerzen

So könnte CBD-Öl Deine Menstruation begleiten

Ein weiterer Grund, warum die Anwendung von CBD während der Menstruation einen Versuch wert ist: Während sich regelmäßiger Medikamentenkonsum negativ auf Deine Gesundheit auswirken kann, hat CBD vergleichsweise keine Nebenwirkungen und gilt laut World Health Organization nicht als gesundheitsschädigend [10]. Wenn Du Dich also jeden Monat mit Schmerzen unter der Decke verkriechen musst, könntest Du ein neues Ritual einführen: CBD gegen Menstruationsbeschwerden.

Unsere wohltuende Periodencreme The Hug enthält natürliches CBD und diverse Naturheilkräuter, die mit ihrer beruhigenden und kräftigenden Wirkung für Entspannung sorgen. Ein tägliches Wohlfühl-Ritual mit CBD während der Menstruation kann eine wundervolle Alternative zu Medikamenten wie Ibuprofen, Diclofenac und Co. bieten, und das ganz ohne Synthetik oder schwerwiegende Nebenwirkungen.

FAQ

Kann CBD die Periode beeinflussen?

Nach aktuellem Kenntnisstand kann sich CBD  bei Frauen spürbar positiv auswirken. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass Cannabidiol die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflussen kann. Da sich durch die Anwendung von CBD das allgemeine Wohlbefinden verbessern kann, wäre der Wirkstoff ggf. auch bei weiteren Menstruationsbeschwerden wie Stimmungsschwankungen, Migräne, Rückenziehen oder Bauchkrämpfen hilfreich. 

 

Was tun bei CBD Regelschmerzen? Tipps zur Dosierung

Viele Frauen haben mit CBD-Öl bei Regelschmerzen gute Erfahrungen gemacht. Normalerweise erfolgt die Anwendung von CBD-Tropfen so, dass diese unter die Zunge gegeben werden. Das CBD wird dann von der Mundschleimhaut aufgenommen. Einige Frauen träufeln das CBD-Öl auf Tampons. In Bezug auf die Dosierung von CBD sollten sich Frauen stets an die Herstellervorgaben halten, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden. 

 

Welche Nebenwirkungen kann CBD-Öl haben?

CBD-Öl kann bei starken Regelschmerzen und begleitenden Beschwerden unterstützend eingesetzt werden. Möglich ist die orale Einnahme oder das Aufträufeln auf Tampons. Bezüglich der CBD-Einnahme bei Regelschmerzen und der Dosierung sollten die Herstellervorgaben beachtet werden. CBD verursacht nur selten Nebenwirkungen und diese fallen in der Regel sehr mild aus. Mögliche unerwünschte Wirkungen können Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck, Durchfall und Bauchschmerzen sein. 

 

Wo hilft CBD-Öl?

Einige Gründe sprechen dafür, CBD-Öl bei Regelschmerzen zu kaufen und von dessen therapeutischen Potenzial zu profitieren. Beispielsweise kann Cannabidiol (CBD) bei starken Regelschmerzen insoweit nützlich sein, dass es das Schmerzempfinden positiv beeinflussen kann.  Wenn CBD gegen Menstruationsbeschwerden eingesetzt wird, sollte ein Produkt gewählt werden, dass eine hohe Qualität aufweist und bei dem der THC-Anteil weniger als 0,2 Prozent beträgt.

 

 

Quellen:
  1. Dysmenorrhö hat viele Ursachen More Info
  2. Endogenous levels of prostaglandin F2alpha and its main metabolites in plasma and endometrium of normal and dysmenorrheic women More Info
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Regelschmerzen More Info
  4. Dysmenorrhö hat viele Ursachen More Info
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Regelschmerzen More Info
  6. Nichtsteroidale Antirheumatika: Weniger Nebenwirkungen durch selektive COX-2-Hem More Info
  7. Primary Dysmenorrhea More Info
  8. Cannabidiolic acid as a selective cyclooxygenase-2 inhibitory component in cannabis More Info
  9. Diversity of molecular targets and signaling pathways for CBD More Info
  10. The Effectiveness of Topical Cannabidiol Oil in Symptomatic Relief of Peripheral Neuropathy of the Lower Extremities More Info
  11. Critical Review Report: Cannabidiol (CBD) More Info