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Hautgesundheit im Sommer: Wie Du Deine Haut jetzt pflegen kannst

19.11.21 3 min. lesezeit

Auf einen Blick: Hautgesundheit im Sommer

  1. Warum Sonnenschutz aus der Hautpflege im Sommer nicht wegzudenken ist
  2. Deine Haut dabei unterstützen, sich selbst zu regulieren
  3. Hautpflege im Sommer: Deine Sommerroutine

 

Mehr denn je kommt mit dem Sommer die Leichtigkeit zurück in unser Leben: Während wir barfuß über Sand und Wiesen laufen, kann unsere Kleidung gar nicht luftig genug sein – und unser Make-up tauschen wir gegen einen sonnengeküssten natürlichen Look.

Selten hat sich Natürlichkeit so gut angefühlt: Wie wir zwischen Alltag und Urlaub, Sonne und Salzwasser bestmöglich auf unsere Haut achtgeben können, erfährst Du hier.

Warum Sonnenschutz aus der Hautpflege im Sommer nicht wegzudenken ist

Wenn die ultravioletten Strahlen der Sonne auf ungeschützte Haut treffen, kann das die DNA der Zellen verändern [1]. Weil diese Prozesse in der unteren Hautschicht, der Dermis, ablaufen, dauert es jedoch mitunter Jahre, bis solche Schäden zum Vorschein kommen [2].

In der Regel kann die Zelle den Schaden wieder reparieren. Wird die Haut aber immer wieder übermäßig der Sonne ausgesetzt, kann sich das Risiko für Hautkrebs erhöhen [1].

Laut einer Studie sind UV-Strahlen zudem, je nach Hauttyp, für bis zu 80 Prozent der sichtbaren Hautalterung verantwortlich [3].

Daher sollten wir jetzt im Sommer mindestens LSF 30 verwenden – das gilt übrigens auch bei bewölktem Himmel: Da sich das Licht in den Wolken bricht, kann die Strahlung hier mitunter noch höher sein [4].

Der kleine, aber feine Unterschied zwischen UVB und UVA

Bei der Wahl des Sonnenschutzes sollten wir darauf achten, dass das Produkt nicht nur vor UVB-, sondern auch vor UVA-Strahlung schützt.

Die UVB-Strahlen bemerken wir relativ schnell: Sie sind die, die sich bei einem Sonnenbrand, aber auch der Bräunung unserer Haut bemerkbar machen. Der Lichtschutzfaktor (LSF), der auf Sonnencremes angegeben ist, sagt nur etwas über den Schutz vor UVB-Strahlung aus.

Die langwelligen UVA-Strahlen hingegen sind zwar schwächer, können aber tiefer in die Haut eindringen, sodass sich daraus entstandene Schäden wie Hautalterung erst Jahre später bemerkbar machen.

Idealerweise sollte Dein Sonnenschutzprodukt also Filter gegen beide Arten von UV-Strahlung miteinander kombinieren. Ob Dein Produkt auch gegen UVA-Strahlen schützt, erkennst Du am runden UVA-Siegel auf der Verpackung.

Worauf Du beim Schutz vor der Sonne noch achten kannst

Ein beliebter Fehler bei der Hautpflege im Sommer liegt darin, nicht genügend Sonnencreme zu verwenden. Nur wenn alle Körperpartien ausreichend eingecremt sind, erreichst Du nämlich den auf der Packung angegebenen Schutz. Als Faustregel gilt eine Handlänge Creme pro Körperteil.

Zusätzlich kannst Du versuchen, besonders um die Mittagszeit die pralle Sonne zu meiden. Als Ergänzung zur Sonnencreme eignen sich auch ein Sonnenhut, eine Kappe oder luftige Kleidung als gute Verbündete zum Schutz vor UV-Strahlen.

Und was tun, wenn es doch passiert ist? In unserem Artikel findest Du Tipps, um Deine Haut nach einem Sonnenbrand zu kühlen.

Deine Haut dabei unterstützen, sich selbst zu regulieren

Auch lufttechnisch ist unsere Haut nun anderen Einflüssen ausgesetzt: War die Luft im Winter noch kalt und trocken, umgibt uns in den Sommermonaten warme Luft mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt.

Die gute Nachricht: Unsere Haut ist hier ziemlich gut in der Lage, sich selbst zu regulieren – Cremes unterstützen sie im besten Fall lediglich dabei, sich an die Gegebenheiten anzupassen.

Ein guter Helfer aus der Natur kann dabei CBD sein: Der Wirkstoff aus der Hanfpflanze könnte laut ersten Erkenntnissen wirkungsvoll die Sebumproduktion regulieren [5].

Während wir bei kalten Temperaturen zu trockener Haut neigen, können die warmen Temperaturen nämlich unsere Talgproduktion ankurbeln und unsere Haut fettig erscheinen lassen – doch natürlich wollen wir keines von beidem, sondern ein gesund strahlendes Erscheinungsbild. Da kommt uns CBD, das neben seiner regulierenden Wirkung zudem über komplexe antiinflammatorische Wirkungen verfügen könnte [5], für die Hautpflege im Sommer gerade recht.

Hautpflege im Sommer: Deine Sommerroutine

Dass Sonnenschutz zum Sommer gehört, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wähle dabei eine Formulierung, die Dich vor UVA- wie UVB-Strahlen gleichermaßen schützt, und achte darauf, genügend davon zu verwenden – auch an bewölkten Sommertagen.

Nach der Pflicht kommt die Kür? Was das Make-up angeht, sind wir Verfechter einer ganzheitlichen Beauty-Philosophie. Bedeutet: Je mehr wir verstärkt auf unsere Hautpflege achten – im Sommer genauso wie im Rest des Jahres – desto weniger Make-up brauchen wir. Schließlich fühlt sich das auf der Haut ohnehin viel angenehmer an. Und Sonne, Luft und unsere CBD-Gesichtscreme geben unserer Haut jetzt sowieso einen schöneren Glow, als es jedes Make-up tun könnte.

Quellen:

[1] Telekolleg Biologie - 9. Folge: 1. Mutationen
https://www.br.de/telekolleg/faecher/biologie/biologie-09-humangenetik102.html

[2] Photoaging (Sun Damage)
https://www.yalemedicine.org/conditions/sun-damage

[3] Effect of the sun on visible clinical signs of aging in Caucasian skin
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3790843/

[4] UV-Strahlung bei Bewölkung zuweilen stärker
https://www.welt.de/wissenschaft/article1244659/UV-Strahlung-bei-Bewoelkung-zuweilen-staerker.html

[5] Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4151231/

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