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CBD in a nutshell

CBD in a nutshell

CBD in aller Munde, hier die Fakten auf einen Blick 


Über kaum einen anderen Wirkstoff wird so viel berichtet wie über Cannabidiol (CBD). Zugegeben, hier den Überblick zu behalten, was stimmt und was nicht, ist nicht einfach. Um Dich darin zu unterstützen, haben wir hier die wichtigsten Fakten zum Thema CBD für Dich zusammengetragen. Unsere Fakten-Reise beginnt bei der Pflanze, vorbei am Mythos bis hin zur wissenschaftlichen Expertise. Außerdem noch einige Gedanken, wie Dir CBD Deinen Alltag erleichtern und Dich bei Deiner Selbstfürsorge unterstützen kann.  


CBD in aller Kürze. Was ist das?!

 

Cannabidiol (CBD) ist einer der zwei Hauptwirkstoffe der in Asien heimischen Blütenpflanze Cannabis Sativa. Um die Gegebenheit und die Eigenschaften dieser weltweit beliebten Pflanze besser verstehen zu können, stell Dir eine Art Stammbaum – siehe unten - vor (3). Hier gibt es zwei Stränge: den Hanf, aus dem der Wirkstoff CBD gewonnen wird, und seine Cousine Marihuana. Dabei ist es aber auch wichtig zu wissen, dass CBD in geringen Mengen und als eines von hundert anderen Cannabinoiden auch in Marihuana vorkommt. Im Gegensatz zu seinem psychoaktiven Pendant, dem Tetrahydrocannabinol (THC), macht CBD allein nicht „high“. Die berauschende Wirkung wird der Pflanze also erst unter dem Einfluss des Wirkstoffs THC verliehen, der wiederum in hohen Mengen in Marihuana vorkommt. (1) 




Besonders am Herzen liegt es uns, hier gleich mit eventuellen Allheil-Mythen aufzuräumen und medizinische Behauptungen diverser Expertinnen und Experten in Blogs oder im Web genau zu unter die Lupe zu nehmen. Behauptungen wie „CBD heilt Krebs“, etc. liegen jenseits der Wahrheit und bringen unsere Alarmglocken sofort zum Schrillen. Worauf wir allerdings bauen können ist, dass es mittlerweile renommierte Forschungsergebnisse gibt, die CBD ein außerordentlich hohes Potenzial in der Behandlung multipler Angststörungen, jener von Schmerzen und in der Stressbewältigung zuschreiben (4). Uns ist es daher wichtig, Dir CBD und seine essentielle Bedeutung aufzuzeigen und möchten so Dein Innerstes dazu ermutigen, CBD Teil dieser achtsamen Routine im Umgang mit Dir selbst werden zu lassen.  


CBD lindert Schmerzen: Mythos oder Wahrheit?

Jüngste Studien belegen, dass viele chronisch Leidende häufig auf CBD-Produkte – allen voran auf das CBD-Öl – zurückgreifen, um ihre Schmerzen in den Griff zu bekommen. Was in unserem Körper passiert, wenn wir CBD verwenden, darüber gibt das körpereigene System namens Endocannabinoid-System (ECS) Aufschluss: Während es unter anderen darauf spezialisiert ist, unseren Schlaf, den Appetit, unser Immunsystem und somit auch Schmerzen zu regulieren (4), docken die Endocannabinoide oder auch Neurotransmitter im Körper über eigene Rezeptoren an unser Nervensystem an. Die aktuellsten Forschungsergebnisse bestätigen, dass es genau hier und unter dem Einfluss von CBD auch zur erlösenden Linderung chronischer Schmerzen kommt. Denn: Indem CBD die Aktivität dieser Rezeptoren beeinflusst, kommuniziert es mit unseren Neurotransmittern und wirkt obendrein entzündungshemmend (4). 


Und was ist mit unserer Psyche? 


Wenn Du Dich nun fragst, ob CBD auch Auswirkungen auf unsere Emotionen haben kann, dann bist Du hier richtig. Denn auch bei unseren Gefühlen mischt das körpereigene Endocannabinoid-System tatkräftig und vor allem regulierend mit. Und das hat wiederum Einfluss auf die unterschiedlichen Lernmechanismen in unserem Gehirn. Außerdem ist es mittlerweile erwiesen, dass wir mithilfe von CBD Angstzustände reduzieren und Depressionen entgegenwirken können. CBD kann daher mit den Rezeptoren des Neurotransmitters Serotonin so interagieren, dass sich auch unser soziales Verhalten dazu aufgefordert fühlt, bei der Verbreitung guter Stimmung mitzumachen (1). 


Ist es sicher? 


Allein der Begriff „Cannabis“ wird in unserem Sprachgebrauch leider viel zu oft in unterschiedlichen Kontexten verwendet, sodass es auch diejenigen ziemlich verwirrend empfinden, die CBD als alternative und gesunde Form der Heilung sowie der Behandlung anwenden möchten.


Wenn auch Du Dich nun angesprochen fühlst und Dich Angstzustände, Schlaflosigkeit, Entzündungen oder Schmerzen chronischer Art plagen, ist es wichtig zu wissen, dass es dazu nur wenige Studien gibt, die CBD als eigenständige Behandlungsmethode untersucht haben. All ihre Ergebnisse zeigen eindeutig, dass CBD ein bemerkenswert hohes Potenzial in der Behandlung von multiplen Angststörungen und enorme Vorteile für die Stressbekämpfung aufweist (1).


Die Vorteile (4)

  • Es ist nicht psychoaktiv. Für alle, die Schmerzen lindern möchten oder anderen Symptomen auf den Leim gehen wollen, ohne dabei geistig beeinträchtigt zu werden wie es beispielsweise bei Marihuana oder anderen Arzneimitteln der Fall ist. 
  • Es lindert Symptome, die in Verbindung mit chronischen Schmerzen oder Angstzuständen stehen. 
  • Es wirkt gegen Schmerzen, die mit Krankheiten wie Multiple Sklerose oder rheumatischer Arthritis zusammenhängen. 

Ist es legal? 


JA! In Deutschland dürfen CBD-Produkte verkauft werden, die weniger als 0,2 % des Wirkstoffes THC beinhalten. 


Noch ein paar Worte?


Gerne. Natürlich steht der achtsame Umgang mit uns selbst immer auch im Zeichen der Entschleunigung und des Sich-Zeitnehmens, um zu reflektieren und sich über die Dinge klar zu werden. Gut ist: Wer Belastendes loslässt und Neues in seinem Leben willkommen heißt, schafft Platz für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Dass es für unsere Gesundheit besonders förderlich ist, dass wir dabei entspannen und auch einmal auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers hören, wird Dich vermutlich wenig überraschen. Wie wir nun wissen, lindert CBD Schmerzen, hemmt Entzündungen und zieht in den Kampf gegen etwaige Angstzustände. Warum es nicht auch als Hüter der inneren Ruhe und des persönlichen Reset-Knopfs nutzen?


Wenn Du bereits unter chronischen Schmerzen leidest oder andere schwere Erkrankungen vorliegen, dann konsultiere bitte Deinen Arzt, bevor Du mit der Anwendung von CBD-Öl beginnst. Es könnten Nebenwirkungen auftreten, die während einer Schwangerschaft oder der Stillzeit noch weiter erforscht werden. Bitte verzichte dann auf die Anwendung bis sich die Wissenschaft auch in diesen Fällen ganz sicher ist. 

 


Quellen

1 https://link.springer.com/article/10.1007/s13311-015-0387-1?handl_url=https://successtms.com/blog/new-treatments-for-depression

2

https://www.health.harvard.edu/blog/cannabidiol-cbd-what-we-know-and-what-we-dont-2018082414476#:~:text=CBD%20is%20commonly%20used%20to,different%20types%20of%20chronic%20pain.

3

https://journals.openedition.org/echogeo/17591 

4

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5922297/ 

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