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Aromatherapy in a nutshell

Aromatherapy in a nutshell

Weshalb riecht es hier so gut?


Basilikum ist eines meiner Lieblingskräuter: Seine Vielseitigkeit und sein Aroma begeistern mich und meine Sinne immer wieder aufs Neue.  Ob als Pflanze, in Samen- oder in Pulverform, dieses Gewürz eignet sich nicht nur hervorragend als Geschmacksverstärker. Auch im Diffusor ist das extrahierte Basilikumöl eine Wohltat für den Körper und den Geist. Und nach einem anstrengenden Tag läuft es - besonders in Kombination mit dem ätherischen Lavendelöl – zur regenerierenden Höchstleistung auf! 

Kein Wunder, dass sich Diffusoren für ätherische Öle mittlerweile großer Beliebtheit erfreuen. Denn seitdem wir uns eingehender mit den Vorteilen dieser Behandlung beschäftigen, wurde auch die Aromatherapie oder auch Therapie mit ätherischen Ölen immer salonfähiger. Was aber nicht heißen soll, dass die Menschen in all den Jahrhunderten keine Öle verwendet haben. Ganz im Gegenteil! Sie waren sich ihrer wohltuenden Wirkung bewusst und nutzten das Aroma ätherischer Öle bereits damals zu Steigerung des eigenen Wohlbefindens [1]. 

Deine bevorzugten ätherischen Öle in der Aromatherapie zu finden, ist bereits ein erster Schritt, wie Du Dich mit Dir selbst gut verbinden kannst. Indem Du Dir eine Auszeit nimmst, um innezuhalten und nachzudenken, bieten diese Aromen eine natürliche Möglichkeit, Stress abzubauen und mit Deinen Lieblingsaromen Zen zu fühlen. 


Die Faszination von ätherischen Ölen


Der Aromatherapie wird nachgesagt, Schmerzbehandlungen zu begünstigen, das Immunsystem zu stärken, Stress und Ängste zu verringern, die Schlafqualität zu verbessern, Kopfschmerzen entgegenzuwirken, geplagte Gelenke zu beruhigen und die Verdauung zu fördern [3].

Als Zweig der Kräuterkunde stützt sie sich auf ätherische Öle, die aus Wurzeln, Samen, Blüten oder Blättern von Pflanzen gewonnen werden. Hier wird - ähnlich wie bei This Place - ausschließlich auf natürliche Öle geachtet und auf synthetische Hilfsmittel verzichtet. 

Wer sich für eine Aromatherapie entscheidet,  kann den übermäßigen Gebrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten reduzieren und so das Risiko von Schlafstörungen, die die Gesundheit des Körpers beeinträchtigen, verringern [4]. 


Zu schön, um wahr zu sein? Weshalb ätherische Öle so wirksam sind...


Wenn wir ätherische Öle einatmen, gelangen die unterschiedlichen Duftstoffe über die Riechzellen der Nase, in die Lunge und somit auch in den Blutkreislauf [2]. Der sogenannte olfaktorische Pfad leitet nicht nur den Geruchssinn, sondern auch das Gedächtnis, unsere Emotionen sowie die hoch entwickelten Funktionen – ob wir wach sind oder schlafen – in unserem Gehirn.  

Während das zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) sensorische Informationen empfängt, verarbeitet und unsere Körperbewegungen steuert, ist sein peripherer Bruder für unsere  Muskelaktivitäten, Drüsen und Organe im Körper zuständig. Es reguliert interne unwillkürliche Reaktionen, die mit Emotionen verbunden sind [3]. Beide Systeme sind verantwortlich für Veränderungen wie die Herz- und Atemfrequenz, unseren Blutdruck, die Verteilung der Gehirnströme, für die Verdauungsprozesse und jene Vorgänge, die beeinflusst werden, wenn der Körper unter Stress steht. 


Was unser Gefühl bereits seit geraumer Zeit weiß, zeigen jetzt auch klinische Studien: Der Dampf ätherischer Öle aus dem Diffusor ist besonders vorteilhaft für unsere Haut.  Ätherische Öle können obendrein noch beruhigend auf den Körper wirken, indem sie die Herzfrequenz senken und den Blutdruck senken [4].



Warum gerade diese Öle so beliebt sind


Neben Diffusoren und Topika (Körperöle, Cremes, Masken, Lotionen für die Massage) erleben wir die Vorteile ätherischer Öle zudem noch hautnah in aromatischen Inhalatoren, Badesalzen, Gesichtsdampfern und bei der Verwendung von heißen und kalten Kompressen. Studien zeigen, dass uns gerade Öle aus Lavendel, Bergamotte, süße Orange, Baldrian, Zitrone, Rose und Zeder guttun und beruhigend auf unseren Körper wirken, die Herzfrequenz senken und Stress abbauen [4]. 


Sei behutsam


Ätherische Öle sind nicht zum Direktauftragen geeignet. Sie können allergische Reaktionen, Hautrötungen, Hautausschläge oder Übelkeit hervorrufen. Bitte achte stattdessen darauf,  ein Trägeröl zu verwenden, das die Öle gut verdünnt. Besprich Dich unbedingt mit einem Experten oder einer Expertin, bevor Du beginnst, selbst zu mischen. Wichtig ist: So vielseitig die Aromatherapie auch einsetzbar sein mag, ist sie keine, die die vorgegebenen Behandlungspläne Deines Arztes ersetzt. Insbesondere dann, wenn es sich um chronische Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit, Depressionen und Angstzustände handelt. 


https://journals.lww.com/hnpjournal/Abstract/2002/10000/Aromatherapy__Mythical,_Magical,_or_Medicinal_.5.aspx

https://link.springer.com/article/10.1007/s00404-018-4700-1


  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26211735/
  2. https://journals.lww.com/hnpjournal/Abstract/2002/10000/Aromatherapy__Mythical,_Magical,_or_Medicinal_.5.aspx 
  3. [3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5035835/ 

https://bmccomplementmedtherapies.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12906-019-2732-0#:~:text=Some%20studies%20have%20shown%20that,include%20linalool%20and%20linalyl%20acetate.

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