Warenkorb
${ cartError }

Ihr Warenkorb ist leer

Alle Produkte einkaufen

CBD-Öl für die Haut

31.03.21 5 min. lesezeit

CBD in der Hautpflege ist längst keine Seltenheit mehr. Und dass immer Mehr Menschen CBD-Öl auf ihre Haut auftragen hat gute Gründe: Der natürliche Pflanzenstoff, der aus der Cannabispflanze gewonnen wird, ist von Natur aus in der Lage mit unserem Körper in Interaktion zu treten. Das geschieht über das sogenannte Endocannabinoidsystem. Dieses System ist für das „Feintuning” einer Vielzahl physiologischer Prozesse verantwortlich und seine Bestandteile finden sich überall in unserem Körper – auch in der Haut.

Unsere Haut leistet als größtes Organ und erste Verteidigungslinie gegen Einflüsse von außen jeden Tag Schwerstarbeit. Der Gedanke, sie dabei zu unterstützen ist daher naheliegend, wenn auch für viele (noch) nicht selbstverständlich.

An angebotenen Produkten hierzu mangelt es jedenfalls nicht. Die Regale sind voll mit Hautpflegeartikeln in allen Preisklassen. Interessierte und kundige Anwender wissen längst: Hier lohnt ein genauer Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe – und die kann ziemlich lang sein. 

Immer öfter findet man auf dieser Liste auch CBD. Aber macht das Sinn? Tut man seiner Haut mit CBD was Gutes und wenn ja: wie wende ich es am besten an? Einfach CBD-Öl auf die Haut auftragen oder lieber eine CBD-Hautcreme verwenden?

Vermutlich ahnst Du schon, welche Antworten wir auf diese Fragen geben würden – schließlich haben wir uns nicht ohne Grund entschieden, CBD in unseren Cremes zu verwenden. Schauen wir uns das Thema hier mal etwas näher an.

Auf einen Blick: CBD-Öl für die Haut

  1. CBD und unsere Haut
  2. CBD für die Haut – wann kann das Sinn ergeben?
  3. CBD und unreine Haut
  4. CBD und Juckreiz
  5. Wie sollte die Anwendung von CBD auf die Haut erfolgen
  6. CBD-Cremes von This Place

 

CBD und unsere Haut

Wie schon erwähnt: Unsere Haut hat ihr eigenes Endocannabinoidsystem. Aber was heißt das genau und warum ist es relevant?

Im Grunde bedeutet es, dass unsere Haut mit speziellen Rezeptoren, den sog. Cannabinoid-Rezeptoren, ausgestattet ist. Die können von Cannabinoiden, dazu gehört auch CBD, angesteuert und aktiviert werden. Sie geben sozusagen ein Signal. 

Über das Endocannabinoidsystem der Haut haben wir bereits ausführlicher berichtet, daher an dieser Stelle nur so viel: Normalerweise stellt unser Körper selbst alles zur Verfügung, um eine reibungslose Funktion des Systems zu gewährleisten. Wenn das jedoch nicht der Fall ist, kann das komplexe System Haut aus dem Gleichgewicht geraten. Dann kann es Sinn machen, Bestandteile von außen zuzuführen.

Zum Beispiel mit Cremes, die pflanzliche Cannabinoide wie CBD enthalten.

CBD für die Haut – wann kann das Sinn machen?

Gerät die Haut einmal aus dem Gleichgewicht, kann das unangenehme Folgen für uns haben. Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte) oder Sklerodermie gehören zu den schwereren Problemen, die so entstehen können. Aber auch „leichtere” Beschwerden, wie Juckreiz, Rötungen und eine matte, blasse Haut können (und sollten!) Anlass geben, uns um unsere Haut zu kümmern.

CBD und unreine Haut

Die Cannabinoid-Rezeptoren finden sich auch in Talg- und Schweißdrüsen unserer Haut. Dort sind sie unter anderem an der Regelung der spezifischen Vorgänge in diesen Strukturen beteiligt. Konkret: Durch eine Modulation sogenannter Tunnelproteine kann CBD nicht nur die Produktion von Talg verringern, sondern auch die Vermehrung talgproduzierender Zellen runterfahren. CBD gilt daher auch bei Akne als vielversprechende Therapieoption.

CBD und Juckreiz

Cannabinoide allgemein und auch CBD speziell sind, über das Endocannabinoidsystem, an der Weiterleitung verschiedener Reize beteiligt. Dazu gehört auch Juckreiz. Aktuelle Forschung gibt Anlass zur Hoffnung, dass CBD für die Haut auch in diesem Sinne noch Potenzial haben könnte. Denn Cannabinoide sind in der Lage die Kanäle zur Reizweiterleitung zu desensibilisieren. Das heißt: Die Schwelle, bis ein Reiz als störender Juckreiz bzw. überhaupt wahrgenommen wird, wird höher. Die Folge: Juckreize können reduziert werden.

Wie sollte die Anwendung von CBD auf die Haut stattfinden?

Wir haben gesehen, dass CBD auf vielfältige Weise Potenzial dafür bereithält, unserer Haut etwas Gutes zu tun. 

Wer sich dazu entschließt, das einmal zu probieren, könnte sich aber angesichts der schier unüberschaubaren Palette verschiedener CBD-haltiger Kosmetikprodukte leicht überfordert fühlen. 

Hier haben wir deshalb mal ein paar Kriterien zusammengestellt, anhand derer jeder leicht selbst herausfinden kann, welche Art von Produkt geeignet sein könnte. 

CBD-Öl für die Haut

Wohl die einfachste Form, seiner Haut CBD zuzuführen ist wohl, „einfaches” CBD-Öl direkt auf der Haut anzuwenden. Im Grunde spricht auch nichts dagegen. Ideal ist es aber dennoch nicht.

Zum einen ist das nicht gerade Anwenderfreundlich: Herkömmliche CBD-Öle sind meist mit einer Pipette ausgestattet – nicht gerade optimal für die Anwendung auf der Haut.

Außerdem ist oft nicht ganz klar, welches Trägeröl als Grundlage verwendet wurde – Hanfsamen-, Cocos- und Olivenöl sind nur einige der häufig verwendeten Öle. Auch abgesehen vom Trägeröl ist CBD-Öl längst nicht immer gleich CBD-Öl. So gibt es Hersteller, die ein Voll- oder Breitspektrum Hanfextrakt verwenden, in dem neben CBD auch weitere (legale!) Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze enthalten sind – andere setzen auf sogenanntes CBD-Isolat, also den Stoff CBD in weitgehend reiner Form. 

Wenn du also nicht genau weißt, wie Deine Haut auf die Trägeröle jeweils reagiert und ob im CBD-Öl Breitspektrumextrakt oder Isolat verwendet wurde, könnte es sein, dass du einiges an Zeit (und letztlich auch Geld) investieren musst, bis du ein Produkt identifiziert hast, das für dich funktioniert.

CBD-Creme für die Haut 

Glücklicherweise gibt es auch spezielle Hautcremes mit CBD. Im Gegensatz zu einfachem CBD-Öl ist die Konsistenz und Zusammensetzung der Trägerstoffe hier für die Anwendung auf der Haut optimiert.

Doch auch hier gibt es noch weitere Faktoren zu beachten: Sind ausschließlich natürliche bzw. pflanzliche Inhaltsstoffe enthalten und gilt das auch für Trägersubstanzen? Gibt es weitere Bestandteile, die die speziellen Bedürfnisse meiner Haut ansprechen? Ähnlich wie beim CBD-Öl: Liegt das Cannabinoid als Einzelsubstanz (Isolat) vor oder sind weitere Inhaltsstoffe des Hanfs enthalten? 

Interessanterweise konnte nämlich in verschiedenen Studien beobachtet werden, dass CBD im Verbund mit anderen aus der Cannabispflanze extrahierten Substanzen die Wirkung von CBD als Isolat übertrifft. In der Phytomedizin ist das ein altbekanntes Phänomen: Pflanzliche Synergien gibt es nicht nur beim Hanf. Durch sie kann die Wirkung einzelner Stoffe die Wirkung anderer Stoffe günstig beeinflussen. 

CBD-Cremes von This Place

Bei This Place war es von Anfang an unser Ziel Cremes zu entwickeln, in denen all diese Faktoren so optimiert sind, dass mit jeder Creme auf ein ganz bestimmtes Bedürfnis eingegangen werden kann.

Mit hochwertigen Inhaltsstoffen und sorgsam zusammengestellten Kompositionen verschiedener natürlicher Inhaltsstoffe lässt sich so die Haut verwöhnen und man tut ihr gleich noch was Gutes. 

Denn nicht nur Cannabinoide können ihre Wirkung über unsere Haut entfalten: In The Good Night ist beispielsweise Melatonin enthalten, das uns beim Einschlafen hilft. In The Hug kommen mit Ingwer, Mönchspfeffer, Weihrauch und Johanniskraut Klassiker der Pflanzenheilkunde zum Einsatz, die uns wärmen und auf eine sinnliche Reise entführen. 

Ganz nebenbei lässt sich die bloße Anwendung eines Produkts so zu viel mehr machen – einer kleinen Insel der Ruhe im hektischen Strom unseres Alltags. Und das wird auch unsere Haut uns danken.

Verwandte Artikel

Weitere Artikel